"Am
Taferl", so ist dieser Punkt in der
Landkarte vermerkt, führt der ehemalige "Buchaberger Heuweg" vorbei. Auf
diesem Weg mussten früher die Bauern aus "Buchaberg" (so hieß und heißt
heute noch Raimundsreut) das Heu von den "Bachwiesen am Reschwasser" mit
Ochsenfuhrwerken transportieren. Da sind - der Sage nach - am steilen Abhang
einem Bauern die Ochsen mit dem schweren Gefährt durchgegangen. Und weil
trotzdem kein Unglück geschehen ist, hat dieser Bauer eben dieses Taferl als
Dank und zu Ehren der Mutter Gottes aufgestellt. Als der Heuweg nicht mehr so häufig benutzt wurde ist dieses Taferl wahrscheinlich in Vergessenheit geraten - es ist verfallen. Nur noch der Pfosten markierte die Stelle an der früher das Taferl über den Weg wachte. Erst im Jahre 1985 wurde es vom Schönbrunner Wanderverein wieder renoviert. Das Bildnis mit der Gnadenmutter steuerte Pater Johannes bei. |
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Das Taferl |
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Grüß Gott liebe
Leut, ja, schauts mi nur an, |
Wieder amal
fahrn's den Berghang runter, plötzli ist's passiert: |
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Georg Brunnhölzl |
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